Das Wärmenetz
Auf unseren Seiten finden Sie Informationen rund um die Themen Wärmeplanung und Heizen.
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Das WärmenetzKostenvergleichVorteileDie EignungsgebieteInteressensbekundung WärmenetzanschlussHilfreiche Links |
Könnte ich Teil des Netzes werden?
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Wir sollten uns vernetzen!Im Wärmenetz brauchen Familien und Betriebe keine eigene Heizung mehr, sondern nutzen einen gemeinschaftlichen Heizkreislauf. Dieser verbindet alle Haushalte, die sich Fernwärme wünschen, und alle Akteure, die Wärme abgeben wollen. So können z. B. Biogasanlagen, Klärwerke oder Fabriken, deren Abwärme bisher oft ungenutzt entweicht, Heizenergie beisteuern. Wir kennen bereits Wärmenetze in Melle. Das warme Wasser im GrönegauBad, Räume in Schulen, Altenheim oder Krankenhaus, die Wohnungen in der Neuen Mitte Nord: Wer hier Heizung oder Dusche anstellt, bekommt Fernwärme. Auch viele Riemsloher Haushalte sind in einem Wärmenetz miteinander verbunden, das Energie aus dem Ort für den Ort bereitstellt. |
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Wie funktioniert ein Wärmenetz?Eine Heizzentrale ersetzt viele einzelne Heizungen. Ein Rohrleitungsnetz transportiert erwärmtes Wasser zu den angeschlossenen Gebäuden und gibt an einer Übergabestation Energie an das Heizungs- und Warmwassersystem der Haushalte ab. Der Betreiber eines Wärmenetzes verpflichtet sich, die Wärme für Heizung und Warmwasser zu liefern. Auch die Aufgabe, spätestens 2045 zu 100 % erneuerbar zu heizen, liegt beim Betreiber. Idealerweise setzen neue Wärmenetze gleich ganz auf erneuerbare Energien und tragen so dazu bei, die Folgen der Erderhitzung zu mindern. |
Was kostet das?Die Haushalte zahlen eine einmalige Anschlussgebühr und als laufende Kosten einen Wärmepreis, der sich aus Grundpreis, Arbeitspreis pro verbrauchter Kilowattstunde und eventuell einem Messpreis zusammensetzt. Die Anschaffungs- und Wartungskosten einer Heizung entfallen in der Regel. Die Haushalte werden unabhängiger von den künftig immer höheren Gas und Ölpreisen infolge des jährlich steigenden CO2-Preises. |
Jährliche Gesamtkosten (brutto)
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Die Vorteile eines Wärmenetzes• komfortabel: keine eigene Heizung, weniger Verpflichtungen • kein Anschlusszwang, sondern eine Option mehr • praktische Lösung für dicht bebaute Gebiete |
Entstehen weitere Wärmenetze?
In der kommunalen Wärmeplanung haben wir Gebiete ermittelt, die sich für Wärmenetze eignen könnten, z. B. in Gesmold, Altenmelle oder Wellingholzhausen (siehe Karte). Da Melle keine eigenen Stadtwerke hat, gibt es jedoch
keine Garantie, dass hier Wärmenetze entstehen. Voraussetzung ist, dass eine genauere Wirtschaftlichkeitsprüfung positiv ausfällt und dass sich privatwirtschaftlich oder genossenschaftlich getragene Betreiber dafür finden.
Möchten Sie herausfinden, ob Sie sich in einem Wärmenetzeignungsgebiet befinden?
In unserem Geoinformationssystem finden Sie es straßengenau heraus!
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AltenmelleStatus: Vorgespräche Netzbetreiber: noch nicht vorhanden Umsetzungswahrscheinlichkeit: mittel Möglicher Umsetzungszeitraum: 3-5 Jahre |
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Bei der MühleStatus: Idee Netzbetreiber: noch nicht vorhanden Umsetzungswahrscheinlichkeit: niedrig Möglicher Umsetzungszeitraum: >10 Jahre |
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BlatenwegBestandsnetz, sollte weiter genutzt werden, Ausbau in erster Rechnung nicht wirtschaftlich aufgrund der niedrigen Wärmedichte. Betrieben wird das Netz aktuell mit Biomasse. |
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BruchmühlenStatus: Idee Netzbetreiber: noch nicht vorhanden Umsetzungswahrscheinlichkeit: niedrig Möglicher Umsetzungszeitraum: >10 Jahre |
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BuerStatus: Idee Netzbetreiber: noch nicht vorhanden Umsetzungswahrscheinlichkeit: mittel Möglicher Umsetzungszeitraum: 5-10 Jahre |
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GesmoldStatus: Vorstudie Netzbetreiber: noch nicht vorhanden Umsetzungswahrscheinlichkeit: mittel Möglicher Umsetzungszeitraum: 3-5 Jahre |
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Hochstraße-Von Bar StraßeStatus: Idee Netzbetreiber: noch nicht vorhanden Umsetzungswahrscheinlichkeit: niedrig Möglicher Umsetzungszeitraum: >10 Jahre |
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Melle-MitteMelle-Mitte eignet sich großflächig für ein Wärmenetz. Der markierte Bereich ist der mit der höchsten Wahrscheinlichkeit für eine Umsetzung in den nächsten Jahren. In Melle-Mitte gibt es bereits zwei aktive Wärmenetze. Ein Netz versorgt einige der Verwaltungsgebäude wie das Stadthaus und die Sporthalle an der Haferstraße. Status: Aktives Wärmenetz - Weiterer Ausbau geplant Netzbetreiber: Bio Power Melle Umsetzungswahrscheinlichkeit: hoch Möglicher Umsetzungszeitraum: laufend in den nächsten Jahren Liegen Sie im Wärmenetzeignungsgebiet und haben Interesse an einem Anschluss? |
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NeuenkirchenStatus: Idee Netzbetreiber: noch nicht vorhanden Umsetzungswahrscheinlichkeit: mittel Möglicher Umsetzungszeitraum: 5-10 Jahre |
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RiemslohIn Riemsloh gibt es ein aktives Netz der Firma bioconstruct. Dieses versorgt bereits eine Vielzahl der Gebäude im Ort. Status: Aktives Netz - Ggf. weiterer Ausbau Netzbetreiber: bioconstruct Umsetzungswahrscheinlichkeit: mittel Möglicher Umsetzungszeitraum: laufend in den nächsten Jahren Liegen Sie im Wärmenetzeignungsgebiet und haben Interesse an einem Anschluss? |
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WellingholzhausenStatus: Planung vorhanden Netzbetreiber: Biogasanlagenbetreiber Umsetzungswahrscheinlichkeit: mittel Möglicher Umsetzungszeitraum: 1-3 Jahre |
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WestendorfBestandsnetz, das über die Biogasanlage vor Ort mit Wärme versorgt wird. |
Ansprechpartner/in
| Herr T. Reuter | |
| Stadtverwaltung - Außenstelle Amt für Umwelt und Klimaschutz, Zimmer 6 Schürenkamp 18 49324 Melle Telefon: 05422 965-369 E-Mail: t.reuter@stadt-melle.de | |

















