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Wie am Meller Berg durch Naturverjüngung neue Waldgeneration entsteht

Stadt Melle generiert nach schweren Trockenschäden mit gezielten Maßnahmen einen Nutzen für die Ökologie

Ausgeprägte Trockenschäden zwangen die Verantwortlichen zum Handeln: Um die Verkehrssicherheit wiederherzustellen und Gefahren für die Bevölkerung abzuwenden, hat die Stadt Melle unlängst auf einem Waldstück nördlich der Pestelstraße umfangreiche Gehölzarbeiten durchführen lassen. Im Zuge der Maßnahme wurden vor allem die dort vorhandenen stark geschädigten Buchen gefällt – und zwar auf rund 90 Prozent der Fläche. Was auf den ersten Blick betroffen macht, entpuppt sich bei näherer Betrachtung jedoch als ein in die Zukunft gerichtetes Projekt – konnte doch mit der ungewöhnlichen Umsetzung des Vorhabens die Grundlage für eine neue Waldgeneration gelegt werden.

Meldung vom 07.06.2021
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