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Brütende Hitze: Stadt Melle fordert Bürger zum Wassersparen auf

Verbrauch stieg in den vergangenen Tagen von durchschnittlich 5.500 auf 7.500 Kubikmeter

Hochsommerliche Temperaturen jenseits der 30-Grad-Celsius-Marke und seit längerer Zeit keine nennenswerte Niederschläge: Die aktuelle Wetterlage wirkt sich in der Stadt Melle weiterhin auf den Wasserverbrauch aus – mit spürbaren Folgen. So hat sich der tägliche Verbrauch im Versorgungsnetz des städtischen Wasserwerks in den vergangenen Tagen von durchschnittlich 5.500 auf 7.500 Kubikmeter erhöht. Die Leistungsfähigkeit der städtischen Förderbrunnen ist aufgrund gesunkener Wasserstände eingeschränkt – und die Wetterprognose verheißt weiterhin nichts Gutes.

Meldung vom 06.08.2020
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