Kriegsopferfürsorge

Externe Behörden
Landkreis Osnabrück (LKOS)Am Schölerberg 1
49082 Osnabrück
Telefon: 0541 501-0
Telefax: 0541 501-4402
E-Mail: Homepage: htt­p://ww­w.­land­kreis-os­na­brueck.de

 
Externe Ansprechpartner/in
FD 2 - Abt. 2.2 Fachaufsicht vCard
Am Schölerberg 1
49082 Osnabrück
Telefon: 0541 501-3003
E-Mail: Homepage: htt­p://ww­w.­land­kreis-os­na­brueck.deÖffnungszeiten:

Mo. 08:00 - 13:00 Uhr



Di. 08:00 - 13:00 Uhr



Mi. 08:00 - 13:00 Uhr



Do. 08:00 - 17:30 Uhr



Fr. 08:00 - 13:00 Uhr



Hinweis:



Die Öffnungszeiten gelten für das Kreishaus.

 


Herr Thomas Görlich vCard
FD 2 - Abt. 2.2 Fachaufsicht
Telefon: 0541 501-3003
E-Mail:


Herr U. Meyer vCard
FD 2 - Abt. 2.2 Fachaufsicht
Telefon: 0541 501-3004
Telefax: 0541 501-63004
E-Mail:


 

Allgemeine Informationen

Die Kriegsopferfürsorge ist Teil des sozialen Entschädigungsrechts. Sie wird im Hinblick auf die größte Gruppe der Leistungsberechtigten so genannt, umfasst aber alle Fürsorgeleistungen im sozialen Entschädigungsrecht. Die Kriegsopferfürsorge hat die Aufgabe, sich der Beschädigten und ihrer Familienangehörigen sowie der Hinterbliebenen in allen Lebenslagen anzunehmen, um die Folgen der Schädigung oder des Verlustes des Ehegatten, Elternteils, Kindes oder Enkelkindes angemessen auszugleichen oder zu mildern.

An wen muss ich mich wenden?

Anträge auf Leistungen im Rahmen der Kriegsopferfürsorge sind bei den Fürsorgestellen der Städte und Landkreise zu stellen.

Welche Unterlagen werden benötigt?
  • bei Erstantrag Bescheidkopie über die vom Landesamt für Soziales, Jugend und Familie (früher Versorgungsamt) anerkannten Schädigungsfolgen
  • Nachweise über Einkommen des Antragstellers
  • Nachweise über laufende Verpflichtungen
  • Nachweise über Vermögen
Anträge / Formulare

Einen Antrag auf Leistungen der Kriegsopferfürsorge erhalten Sie hier...

Was sollte ich noch wissen?

Genauere Angaben über Leistungsvoraussetzungen und Leistungen der Kriegsopferfürsorge finden sich in der Broschüre "Kriegsopferfürsorge", welche vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales herausgegeben wird.

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