Der Besuch lohnt sich: In der Zeit vom 1. bis zum 16. Dezember 2018 steht Melle-Mitte ganz im Zeichen des Weihnachtsmarktes.

Kunsthandwerk, Kultur und Kulinarisches

Funkelnder Lichterglanz, der Duft von wohlschmeckenden Gaumenfreuden und ins Ohr gehende Musik: Für viele Bewohner der Stadt Melle, des Osnabrücker Landes und des benachbarten westfälischen Raumes ...

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Zum Auftakt der Nikolausfeier wandte sich der gütige Gabenbringer mit einer Ansprache an die Bevölkerung, bevor er die jüngsten Besucher mit den begehrten Nikolaustüten bedachte.

Innerhalb kurzer Zeit mehr als 600 Nikolaustüten vergeben

Frühlingshaft anmutende Temperaturen, zeitweiliger Nieselregen, leckeres Naschwerk und leuchtende Kinderaugen: Mit der traditionellen Nikolausfeier vor dem historischen Rathaus in Melle-Mitte hat ...

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Begegnung im Mammobil: (von links) Andreas Kamphaus, Dr. Alexandra Beck und Marita Feller.

Brustkrebs: 7.000 Frauen zum Mammografie-Screening eingeladen

7.000 Frauen aus Melle erhalten in diesen Wochen erneut die Möglichkeit, an der Früherkennung von Brustkrebs teilzunehmen – im Mammobil, das sich auf dem Gelände des Christlichen Klinikums an der S...

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Der Eingangsbereich der Agentur für Arbeit an der Haferstraße in Melle-Mitte.

Arbeitslosenzahl in Melle erneut gesunken

Die Arbeitslosenzahl im Geschäftsstellenbezirk Melle, der neben der Stadt Melle auch die Gemeinden Bad Essen, Bohmte und Ostercappeln umfasst, lag im November 2018 bei 1.174 Personen. Das teilt die...

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Mitmachen ist angesagt: Im Rahmen einer Online-Befragung erhalten Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, ihre persönlichen „fabelhaften Orte“ in der Stadt Melle zu bestimmen.

Jeder kann mitmachen: Fabelhafte Orte im Grönegau bestimmen

Ab Freitag, 30. November, erhalten die Einwohnerinnen und Einwohner der ILE-Region „Fabelhafter Grönegau“ die Möglichkeit, ihren persönlichen „fabelhaften Ort“ in der Stadt Melle zu bestimmen. Hi...

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Aktuelle Meldungen

„Hallo Niedersachsen“ berichtet über das Meller Glockenspiel

Ist eine Rarität: das Meller Glockenspiel.

Für die Zuschauer von „Hallo Niedersachsen" öffnet die NDR-Journalistin Josefine Lütke in den nächsten Tagen eine Tür - aber nicht irgendeine. Am Donnerstag, 6. Dezember, reist sie mit einem Filmteam nach Melle, um einen Beitrag über das Glockenspiel auf dem Dach des historischen Rathauses zu drehen. Die Dokumentation soll tags darauf um 19.30 Uhr in der Sendung „Hallo Niedersachsen“ im dritten Fernsehprogramm in der Rubrik „Hallo Adventstürchen“ ausgestrahlt werden.

Stadtverwaltung und Bürgerbüros am 13. 12. 2018 ab 14.30 Uhr geschlossen

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Die Stadtverwaltung in Melle-Mitte sowie die Bürgerbüros in Buer, Bruchmühlen, Riemsloh, Neuenkirchen, Wellingholzhausen, Gesmold und Oldendorf bleiben am Donnerstag, 13. Dezember, ab 14.30 Uhr geschlossen. Das teilt das Hauptamt der Stadt Melle mit. Am Freitag, 14. Dezember, sind die genannten Einrichtungen wieder zu den gewohnten Zeiten zu erreichen.

Echte Hingucker auf dem Weihnachtsmarktgelände geschaffen

Mit Engagement bei der Sache: Zusammen mit ihren Lehrerinnen Carolin Grothaus und Meike Niemeyer nahmen diese Schülerinnen der Lindenschule aus Buer an der Weihnachtsbaum-Schmückaktion teil.

Hier waren zweifellos kreative Köpfe am Werk: Um die Christbäume an zwei großen Torbögen auf dem Weihnachtsmarktgelände in Melle-Mitte zu schmücken, hatten zahlreiche Grundschulkinder tagelang gebastelt. Und was dabei entstand, kann sich wahrlich sehen lassen. Im Rahmen der sechsten Weihnachtsbaum-Schmückaktion des Stadtmarketingvereins Melle e. V. dekorierten die beteiligten Mädchen und Jungen jetzt insgesamt 13 Nordmanntannen, die bis zum Ende des Weihnachtsmarktes die Blicke von großen und kleinen Besuchern auf sich ziehen werden.

Verlassene Nester des Eichenprozessionsspinners bleiben gefährlich

Aktuelles

Vorsicht auch bei leeren Nestern: Der Landkreis Osnabrück weist darauf hin, dass auch von alten Nestern des Eichenprozessionsspinners weiterhin gesundheitliche Gefahren ausgehen können. Auch wenn im Spätsommer aus den Raupen die Nachtfalter geschlüpft sind und sich diese zur Eiablage ins Umfeld verteilt haben, bleiben die alten Nester mit den Häutungsresten und ihren Millionen Brennhaaren zurück. Die darin enthaltenen Nesselgifte behalten über Jahre ihre Wirksamkeit, so dass es durch einen Kontakt weiterhin zu gesundheitlichen Beschwerden kommen kann. Hierzu können massive Hautirritationen mit starkem Juckreiz, Augenreizungen, aber auch akute Atembeschwerden gehören.

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